Ein Haus macht Geschichte



Mitten in den blutigen Wirren des Ersten Weltkrieges haben im Jahr 1916 an der Spiegelgasse 1 im Zürcher Niederdorf Hugo Ball, Tristan Tzara, Sophie Täuber-Arp und weitere Literaten, Malerinnen, Musiker und Tänzerinnen im Cabaret Voltaire den Dadaismus begründet.
 
Um die historische Liegenschaft blieb es nach der Schliessung des Cabarets Voltaire eher still. Das änderte sich, als anfangs 2002 eine Gruppe junger Leute auf das Haus aufmerksam wurde. In der Folge nahm die städtische Kulturabteilung Kontakt zu den involviereten und an Dada interessierten Kreisen auf und erarbeitete ein Nutzungskonzept. Der Kulturbetrieb wurde im September 2004 aufgenommen und wird vom privaten Trägerverein Cabaret Voltaire verantwortet.

Die Weiterführung dieser kulturellen Institution steht und fällt mit der kommenden Abstimmung. Bitte unterstützen Sie das Dada-Haus und sagen Sie am 28. September Ja zum Cabaret Voltaire.


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